Kita Reilingen

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Die Kindertagesstätte zieht um

„Haus der kleinen Hasen“ wandert in den Neubau Am Feldrain 2 / Offizielle Einweihung am 30. Juni
 
Buben, Mädchen, Personal und kistenweise Spielzeug wandern in das neue „Haus der kleinen Hasen“. Ein Kraftakt, aber die Freude über das neue Gebäude an der Ecke Kleiner Hertenweg/Am Feldrain ist riesig.

Kartons, Formteile aus der Kletter-Landschaft, Schalen bis hin zur Büroausstattung - ungezählte Kleinigkeiten trugen die Mitarbeiterinnen der kommunalen Kindertagesstätte, Hausmeister Herbert Nehiba sowie die Bauhofmitarbeiter Robert Lauinger, Florian Vögele, Andreas Erbrecht und Wolfgang Freidel sowie die Sachgebietsleiterin Lena Lawinger am 01. Juni 2018 in den Neubau im Baugebiet „Herten II“.

Kita-Leiterin Christina Bedruna freute sich, die rund 32 Monate interimsmäßig genutzten Schulräume im E-Gebäude der Schiller-Schule zu verlassen und den Neubau zu beziehen. Der Umzug verlief reibungslos. Nach drei Stunden war alles am neuen Platz verstaut.

Für Kinder und Eltern gab es am 30. Mai vor dem Einzug  zudem noch eine exklusive Führung durch den Neubau. Derzeit besuchen 39 Kinder die Kita. Zum 1. Juli 2018 wird eine weitere, vierte Gruppe eröffnet. Dann werden es bis zu 64 Kinder sein. Grundsätzlich kann in den neuen Räumen noch eine fünfte Gruppe untergebracht werden.

 

 

 

Der Countdown für das "Haus der kleinen Hasen" läuft

In wenigen Tagen öffnet die erste Kindertagesstätte unter kommunaler Trägerschaft ihre Pforten
 
Die Kinder und Erzieherinnen können es kaum erwarten. Nur noch wenige Tage trennen sie davon, die rund 32 Monate interimsmäßig genutzten Schulräume im E-Gebäude der Schiller-Schule zu verlassen und Ecke Kleiner Hertenweg/Am Feldrain einen für sie errichteten Neubau zu beziehen. Natürlich hat die Kindertagesstätte längst einen eigenen Namen. Die unter erstmaliger kommunaler Trägerschaft stehende Betreuungseinrichtung wird  die Bezeichnung „Haus der kleinen Hasen“ tragen.
„Vor uns liegt noch eine aufregende und anstrengende Zeit“ erwartet KiTa-Leiterin Christina Bedruna. Denn bis Anfang Juni stehe für den Umzug lediglich ein kleines Zeitfenster zur Verfügung. Ausstattungsgegenstände, Spielgeräte bis hin zur Büroausstattung müssten in die neuen Räume transportiert werden, möglichst ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen. Den bislang noch zehn Erzieherinnen stehen dabei der künftige Hausmeister Herbert Nehiba und die Mitarbeiter des Bauhofes samt Fuhrpark zur Seite. 
„Für die Eltern werden wir vor dem Einzug  zudem noch eine exklusive Führung durch den Neubau organisieren“, kündigt Bedruna an. 

Vier Gruppen schon zum Einzug  
„Bis sich alles eingespielt hat und die Neuerungen bei den Kindern wie auch Erzieherinnen angekommen sind, dürfte schon noch etwas dauern“, nimmt Christina Bedruna an. Deshalb wolle man die vier Wochen bis zur offiziellen Einweihung des Hauses am Samstag, 30. Juni, nutzen, um sich in den neuen Räumlichkeiten einzuleben und die organisatorischen Abläufe zu stabilisieren.
Entgegen erster Annahmen wird das Gebäude von Anbeginn an von vier Gruppen belegt sein. Aufgenommen werden aktuell 42 Kinder. Bei Vollbelegung werden es bis zu 64 Kinder sein.
Die Gruppen-, Intensiv- und Schlafräume im Erdgeschoss sind für die Kinder im Alter von unter drei Jahren bestimmt. Der linke Trakt mit der Farbe blau nimmt die Gruppe der „Schneehasen“ auf und auf der rechten Seite mit der Kennfarbe gelb ziehen die „Polarhasen“ ein. Ebenfalls im Erdgeschoss zu finden sind die Räume für das Personal und die KiTa-Leiterin, sowie ein zum Turnen geeigneter Mehrzweckraum, Küche und Speisesaal.
Im Obergeschoss kommen die Kinder der altersgemischten Gruppen unter. Hier dominieren die Farben grün für die „Feldhasen“ und rot für die „Wüstenhasen“. Dem standardisierten Raumprogramm angeschlossen sind noch besondere Flächen zur kreativen Betätigung, das Malen, Werken und Forschen sowie zur Sprachförderung. Die Geschossebenen sind über ein Treppenhaus, aber auch barrierefrei über einen  Fahrstuhl  erreichbar.

Offizielle Einweihung am 30. Juni 
Im Gebäude ist alles für den Einzug vorbereitet. Die Gewerke sind abgeschlossen und auch das bis zuletzt hinten an gestellte Treppenhaus ist rechtzeitig fertig geworden. Die Räume sind alle möbliert, Fahrstuhl und Haustechnik funktionsbereit. Die Reinigungskräfte haben ihre Arbeit beendet. Vom Gerüst befreit zeigt sich die wärmegedämmte Außenfassade. Der Eingangsbereich wird zum Einzug ebenfalls fertiggestellt und gepflastert sein. Bei den Außenanlagen kann es allerdings noch etwas dauern, bis sie komplett hergerichtet sind.Architekt Eberhard Vögele und Bauleiter Frank Vögele sind stolz auf das trotz aller Erschwernisse  in nur dreizehn Monaten realisierte Bauprojekt. Beim offiziellen Einweihungstermin, verbunden mit einem Tag der offenen Tür am 30. Juni, könne sich die Bevölkerung von der anspruchsvollen Architektur  und ausgewogenen Funktionalität des Hauses überzeugen.

Kinder werden sich wohl fühlen

KiTa-Neubau entwickelt seinen ganz eigenen Charakter
 
Es ist schon faszinierend zu beobachten, mit welcher Energie und Anspannung die Ausbaugewerke für die neue kommunale Kindertagesstätte, dem Haus der kleinen Hasen, vorangetrieben werden. Aus allen Räumen, auf den Gängen und im Treppenhaus sind die typischen Arbeitsgeräusche  der Handwerker und ihrer eingesetzten maschinellen Helfer zu hören. Dabei gewinnt das Gebäudeinnere so ganz allmählich sein individuelles Gesicht.
Ein Schreinerfachbetrieb montiert aktuell die Holzdecken im Obergeschoss, dem sich der Aufbau der Unterkonstruktion im Erdgeschoss anschließen wird. Für die abgehängten Rasterdecken sind die Unterkonstruktionen bereits zum Großteil in den Betonteilen verankert. Bei der Lüftungsanlage fehlt es nur noch an einigen Restarbeiten. Davon abhängig sind einige Aussparungen noch zu schließen. Auch die Trockenbauarbeiten sind nahezu vollendet. Der Dachaufbau ist jetzt komplett und  das Gebäude von oben wasserdicht. Deshalb konnte auch das Außengerüst vollständig abgeschlagen werden.
  
Dekorativer Wandbelag
 
Die Fliesenleger haben damit begonnen, das dekorative Steinzeug an den Wänden der Sanitärräume zu verlegen. Derweil bereiten sich die Maler bereits auf ihren Einsatz vor und leisten erste Vorarbeiten an den Wänden. Vor Ort sind ebenfalls die Elektriker, die hunderte Meter Kabel verlegen und die komplexe Stromversorgung der kommunalen Betreuungseinrichtung aufbauen.
In der vorletzten Märzwoche sollte es gelingen, wenn es denn das Wetter zulässt, die Außenfassade zu dämmen.
Projektleiter Frank Vögele hat den modifizierten Fertigstellungstermin Mitte des Jahres voll im Blick. Er versichert: „Alle Beteiligten geben täglich ihr Bestes, den Neubau termingerecht abzuschließen“. Aus heutiger Sicht werde es auch gelingen, diese Zusage in vollem Umfang einzulösen. „Ich bin mir auch ganz sicher, dass sich die Kinder in diesem Gebäude sehr wohl fühlen werden“.

KiTa-Neubau wird erst später fertig

Nasskalte Witterung und nicht eingehaltene Terminvorgaben verzögern das kommunale Bauprojekt
 
„Der KiTa-Neubau biegt in die Zielgeraden“, war am 13. Dezember in der Tagespresse zu lesen. „Davon sind wir leider noch ein ganzes Stück entfernt“, meint dazu der verantwortliche Bauleiter Frank Vögele. Denn beim Innenausbau läuft längst nicht alles so rund, wie es den Anschein hat.
Schon vor Wintereinbruch wirbelte eine mehrwöchige Lieferverzögerung bei den Fensterelementen den Bauablauf kräftig durcheinander. Auch bei der Rohinstallation der Lüftungsanlage sind die Terminvorgaben für ein Fachunternehmen aus dem pfälzischen Eisenberg  längst überschritten. Noch im Dezember sollte eigentlich das Flachdach komplett abgedichtet sein. Die Außenarbeiten wurden aber immer wieder von der nasskalten Witterung ausgebremst. Sie sind bislang noch unvollendet.
 
Einweihung voraussichtlich im Juni
 
Architekt Eberhard Vögele spricht mittlerweile von einem entstandenen Zeitverlust von mindestens sechs Wochen, der sich auch nicht durch veränderte Bauabläufe oder Mehrarbeit aufholen lasse. Seine unmissverständliche Ansage: „Ein Projektabschluss im Mai lässt sich nicht mehr bewerkstelligen“.  Bis Ende Juni soll es noch dauern, bis die kommunale Betreuungseinrichtung eingeweiht werden kann.
Dennoch müssen sich die Eltern bereits angemeldeter Kinder keine Sorgen machen. Die Verwaltung hat sich auf die neue Situation eingestellt und arbeitet bereits an einer Interimslösung für die übergangsweise Betreuung der Kleinen.

Innenraumbeheizung beschleunigt Trocknungsprozess
 
Im Gebäudeinneren herrschen angenehme Arbeitstemperaturen. Der Baukörper wird mit einem ölbetriebenen Baustellen-Heizgerät aufgeheizt, was natürlich auch den Trocknungsprozess von Wand, Boden und Decken beschleunigt. Gelungen ist es, auf Kalksandstein-Wände einen Gipsputz aufzubringen. Im Kellergeschoss haben die Wände einen feuchtigkeitsregulierenden Kalk-Zementputz erhalten. Aktuell wird gerade die Fußbodenheizung im Erdgeschoss verlegt und anschließend der Estrich aufgebracht. Im Obergeschoss sind diese Arbeiten bereits abgeschlossen.  Das gilt auch weitgehend für die Rohinstallationen der Gewerke Elektro, Sanitär und Heizung.
Ab Mitte Februar starten die ersten Ausbaugewerke, also Trockenbau, Akustikdecken und Fliesenbeläge. Zeitnah soll auch mit der Außenfassade begonnen werden, wenn sich die Temperaturen dauerhaft und deutlich  im Plusbereich bewegen. „Luft- und Putztemperaturen von mehr als fünf Grad wären ideal“, erklärt dazu Frank Vögele.  (jd)
 

Der Innenausbau kann beginnen

Rohbau unserer Kindertagesstätte ist vollendet

In rund vier Monaten Bauzeit wurde ein markantes Flachdachgebäude am südlichen Rand des Neubaugebietes "Herten II" mit rund 5.750 Kubikmeter umbautem Raum errichtet. Der Baukomplex hat die Ausmaße von 30,26 Meter mal 25,14 Meter. Die Gebäudehöhe liegt bei 8,20 Meter. Polier Gerhard Zahn von der Bauunternehmung Müller & Winger ist stolz auf sein Team. "Trotz einiger Erschwernisse haben wir es geschafft, die knappe Zeitvorgabe einzuhalten und eine qualitativ ansprechende Arbeit abzuliefern."
Jetzt kann zügig mit dem Innenausbau begonnen werden. 21 Fachgewerke sind bereits beauftragt, angefangen von der Dachabdichtung bis hin zur Endreinigung. Für fünf noch verbliebene Gewerke, wie die Gestaltung der Außenanlagen oder die Mobilisierung, wird gerade die Ausschreibung vorbereitet.
Auf Bauleiter Frank Vögele kommt jetzt viel Arbeit zu. Er muss den Bauablauf und die Einsätze der Handwerker so koordinieren, dass alles reibungslos klappt und keine unnötigen Zeitverluste entstehen. Das lässt sich aber nicht immer vermeiden.
So gibt es beispielsweise aktuell Lieferprobleme mit den Fenstern, die den engen Zeitplan ins Wanken bringen. "Trotz frühzeitiger Terminabsprache und bereits im Juli erfolgter Maßvorgabe ist der beauftragte Fensterbauer im Verzug", bedauert Vögele.

Hoher ökologischer Anspruch

Der schonende Umgang mit Umweltressourcen hat bei dem kommunalen Bauprojekt einen hohen Stellenwert. 24 Zentimeter starke, massive Kalksandsteine bringen den erforderlichen Schallschutz. Zusammen mit einer Dämmung aus Mineralwolle helfen sie mit, die energetischen Richtwerte zu erfüllen. Beheizt wird das "Haus der kleinen Hasen" mit einer modernen Wärmerückgewinnungsanlage samt Wärmepumpe, so dass ein Brennwertgerät nur bei Verbrauchsspitzen zugeschaltet werden muss. Die Fensteröffnungen wird eine hochwertige, dreifach verglaste Holz-/Aluminium-Konstruktion schließen. Für allergenfreie Luft sorgt ein Pollenschutzflies.

Die Gesamtkosten für die neue Betreuungseinrichtung für Kinder sind auf 2,9 Millionen Euro veranschlagt. Allein 600.000 Euro entfallen davon auf die jetzige fertig gestellte Gebäude-Außenhülle. Die Projektleitung liegt in den Händen des Architekturbüros Eberhard Vögele. Für das Tragwerk ist das Büro Markus Lützel verantwortlich. Die Fachplanung für Heizung, Sanitär und Lüftung übernimmt das Hockenheimer Büro Burger und Partner GmbH und für die Elektroanlagen das Reilinger Büro P+B. (jd)

Die Kita wächst…

Im Rahmen ihrer täglichen Spaziergänge besuchen die Kinder und Erzieher vom Haus der kleinen Hasen wöchentlich einmal ihre Baustelle im Neubaugebiet Herten II. Aufmerksam beobachten die Kinder jede kleinste Veränderung der Baugrube.

Besonderes Interesse erregten die beiden Baukräne und der große Bagger. Die Kinder sind schon sehr gespannt darauf, was sich bis nächste Woche an der Baustelle verändert hat.

Spatenstich für kommunale Kindertagesstätte

Am Donnerstag, den 27. April 2017 war es endlich soweit. Mit einer kleinen Feier und dem ersten Spatenstich begann der Bau unserer neuen Kindertagesstätte. Eröffnet wurde das Programm mit dem Lied „Wer will fleißige Handwerker sehn“ gesungen von den Kindern vom „Haus der kleinen Hasen“.

Nach kurzen Ansprachen von Bürgermeister Stefan Weisbrod, Architekt Eberhard Vögele und der Kita-Leitung Christina Junker endete der offizielle Teil mit dem von den Kindern vorgetragenen Gedicht:

Wir sind die Kinder vom „Haus der kleinen Hasen“
und brauchen nicht nur einen neuen Rasen.

Wir brauchen einen neuen Kindergarten
und können darauf nicht länger warten.

Die Pläne sind fertig und liegen auf dem Tisch,
deshalb ist heute der erste Spatenstich.

Bald können wir hier spielen, singen, toben und noch viel mehr,
darauf freuen wir uns wirklich schon sehr.

Anschließend ließen wir Feier bei einem gemütlichen Beisammensein mit Freigetränken, heißen Würstchen und Waffeln ausklingen.

Kindertagesstätte „Haus der kleinen Hasen“

Am 1. September 2016 eröffnet die Gemeinde Reilingen die Türen ihrer ersten kommunalen Kindertagesstätte „Haus der kleinen Hasen“ im E-Gebäude der Friedrich-von-Schiller Schule.

In einer provisorischen Gruppe wird zunächst eine altersgemischte Gruppe mit 15 Kindern, davon maximal fünf Kinder unter drei Jahren betreut.

Ab dem 1. September 2017 wird die bestehende Gruppe in eine altersgemischte Gruppe mit 22 Kindern von zwei Jahren bis Schuleintritt umgewandelt und es kommt zusätzlich eine Krippengruppe für zehn Kinder hinzu.

Im Neubaugebiet Herten II soll die neue viergruppe Tagesstätte für Kinder im Alter von sechs Monaten bis zum Schuleintritt entstehen.

Nach der Fertigstellung des Neubaus, geplant am 1. Mai 2018, werden die zwei Gruppen in die neue Kindertagesstätte übergesiedelt.

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